2. Spieltag Boßler

 

Einige Partien am Wahlsonntag

 

Kantersieg für Halsbeker Boßlerinnen

 

 

Rastederberg/WBö, Der 2. Spieltag der Boßelteams im Landesverband Oldenburg wurde wegen dem Wahlsonntag vom Spielleiter Erich Kuhlmann aus Rastederberg auf den 29.10. terminiert. Allerdings offen mit dem Hinweis die Begegnungen auch am Wahlsonntag durchzuführen. Davon machten einige Teams bei Bilderbuchwetter gebrauch, und es stellte sich ein auseinander gerissener Spieltag ein. In den vier Männer I Staffeln fand nur eine Partie statt. Der nächste komplette Spieltag, der 3. Steht am Sonntag den 22.10. an.

 

Zu den Partien

 

Frauen

 

Landesliga

 

Halsbek – Schweewarden 15:1

 

Mit der Holz die Gäste mit dem Erfolgserlebnis von 1,093. Dann langten die Hausherrinnen mit der Gummi 15,003 ordentlich zu. Bei der Wende mit 5 Wurf Vorsprung deutete sich das Debakel schon an. Schweewardens Mannschaftsführerin Silke Ahlhorn: „Halsbek war klar besser.“ Die Halsbeker Holz mit Keshia Quathamer, Tessa Oltmanns, Saskia Puls, Jaane Bohlken und Jacqueline Kuck lieferten einen soliden Wettkampf mit 57 Wurf ab. Alle erste Sahne, einen Top-Tag erwischte die Gummi mit Marion Reuter, Kyra Gröne, Feenja Bohlken und Talea Hiljegerdes. Die nur 45 Wurf sprechen für sich. Mannschaftsführerin Talea Hiljegerdes zu der Superleistung hin- und hergerissen: „ Ich weiß gar nicht wie man das beschreiben soll. Da kann man stolz drauf sein.“

 

Schweinebrück – Westerscheps 22:0

 

Der Leistungsunterschied Titelverteidiger gegen Aufsteiger schon riesengroß. Für die Schepser in beiden Gruppen ein Debakel. Die Gummi der Schweinebrückerinnen erwischte einen sehr guten Start. Bei der Wende schon 5 Wurf im Vorsprung. Im Ziel mit nur 45 Wurf, fast in der Nähe zum Streckenrekord, der auf diesem Belag nur schwer zu toppen ist, der Teilerfolg mit 10,073. Schweinebrücks Mannschaftsführerin Astrid Hinrichs: „ Unsere Strecke, im Sommer Rollsplitt aufgetragen, im Moment schwer zu bewerfen.“ Die Holzkugel reagiert auf diesem Belag noch empfindlicher. Die Holz auch mit dem Plus von 5 Wurf bei der Wende. Im Ziel betrug der Vorsprung mit 52 Wurf 12,008. Die Schepser Sandra Schedemann-Sieger: „ Wir hatten einen rabenschwarzen Tag erwischt,“ und ergänzt: „ Auch in Normalform hätten wir hier deutlich verloren.“

 

Reitland – Spohle 2:0

 

Nach einer Woche erneut das Aufeinander-Treffen. In der Vorwoche hatten sich die Reitlander im Landespokal mit dem gleichen Ergebnis in Spohle durchgesetzt. Die Gäste begannen stark. Spohles Sprecherin Tomke Pieper: „ Leider konnten wir den Vorsprung nicht halten, beziehungsweise weiter ausbauen.“ Bei der Wende wiesen die Gastgeberinnen insgesamt einen Vorsprung von 3 Wurf auf. Reitlands Teamchefin Sabrina Joachimsthaler gut gelaunt: „ Das war ein Superwettkampf.

 

Bezirksliga Frauen

 

Torsholt – Esenshamm 2:2

 

Die Gäste legten mit der Holz 2,071 vor. Das machten die Ammerländer mit der Gummi 2,081 wett. Am Ende fast ein „richtiges“ Remis. Der Vorsprung insgesamt betrug 10 Meter für Torsholt. An der Wende führten die Gäste in beiden Gruppen mit einem Schoet. Esenshamms Mannschaftsführerin Sandra Klement: „ Am Ende wieder ein Remis.“

 

 

Frauen II

 

Landesliga

 

Reitland – Spohle 4:0

 

Der Titelverteidiger lies nichts anbrennen und führt mit 5:1 Zählern die Tabelle an. Die Spohlerinnen kommen auf 2:4 Punkte.

 

Männer IV

 

Landesliga

 

Grabstede – Reitland 0:3

 

Ein sicherer Auswärtserfolg für den Titelverteidiger. Mit 5:1 Punkten auch Reitlands Senioren an der Spitze. Die Grabsteder warten weiterhin auf die ersten Pluspunkte.

 

Moorburg/Hollriede – Altjührden/Obenstrohe 0:3

 

Für den Neuling reichte es nicht zu den Punkten gegen den Ex-Meister. Altjührden/Obenstrohe (4:0) kann noch mit einer „weißen Weste“ aufwarten.

 

Langendamm/Dangastermoor – Torsholt 0:1

 

Der Sieg mit 1,110 für den Tabellendritten Torsholt (4:2) noch relativ sicher. Langendamm/Dangastermoor (0:6) bleibt Schlusslicht.

Kategorie: Ligenbetrieb, geschrieben am 25.10.2017 von Robert Schröder