Feldkampf Stollhamm

 

Am Sonnabend die Feldländerkämpfe

 

Schwieriges Gelände für die Klootschießer

 

 

 

Stollhamm/WBö, Endlich nach 6 Jahren wieder die Feldländerkämpfe der Klootschießer zwischen Oldenburg und Ostfriesland. Der anhaltende Kahlfrost hat es möglich gemacht. Durch die Wetterprognose wird die Veranstaltung nur am Sonnabend den 3. März in Stollhamm, parallel zur Ulmenstraße anstehen. Es wird zwei Wettbewerbe, der Jugend und Männer geben. Auf den Vergleich der Junioren verzichtet man. Der Sonntag, Plusgrade sind vorausgesagt, bleibt diesmal außen vor. Bei den letzten Feldkämpfen 2012 in Utgast, Kreisverband Esens den Kloot gut über die Erdwälle platzierten. Hier in Stollhamm, in der Wesermarsch, das natürliche Gelände mit den Wassergräben. Die Besichtigung der Strecke stand mit dem Vorsitzenden vom Friesischen Klootschießerverband (FKV), Jan-Dirk Vogts, dem Vorsitzenden des Klootschießerlandesverbands Oldenburg (KLVO) Helmut Riesner, dem Kreisvorsitzenden von Butjadingen, Siegfried Hodel, dem Vorsitzender Frank Göckemeyer, vom Ausrichter KBV Stollhamm und einem Helferteam an. Das Gelände durchaus schwierig zu bewerfen. Einige Unebenheiten und Löcher in der Grasnarbe können für Überraschungen beim Aufschlagen der Kugel und dem erwünschten Trüll sorgen. Durch die lang anhaltende Nässe blieb das Bearbeiten mit schwerem Gerät, so das Schleppen und Walzen aus. Auf dem 1100 Meter langen Wettkampfgelände, gilt es dabei gleich mehrere Gräben zu überwinden. Nach dem Anwurf aus dem Dorf hinaus, nach 30 Meter der 1. Graben und nach 180 Meter der nächste. Von da aus sind es 130 Meter bis zur schmalen Asphaltstraße Schwarzer Weg, auf beiden Seiten ein Graben. Danach im 200 Meter Bereich zwei weitere Gräben. Vom Schwarzer Weg bis zur querenden Betonstraße sind es 700 Meter. Danach steht in einer Entfernung von 100 Meter der Fahnenmast. Das ist der Markierungspunkt für die Wende für die Rücktour.

Kategorie: Feldkampf, geschrieben am 28.02.2018 von Robert Schröder